Der Gruß, der Segen Allahs mögen über der Haltung des heiligen Hüseyin/der Widerstandsfront,

die die Quelle der Barmherzigkeit und der Fertigkeit des Ideellen darstellen, das das Kreuz und dem Rückgrat des heiligen Islam ist, der seinerseits die Sicherheit des Lebens darstellt, sowie über den Unschuldigen und den Opfern sein. E-mail. haci.bayazit@chello.at

 

Hacı Bayazıt                                                                                        Gz: 20 Cg 19/01 p

Gschwandnergasse 45/4                                                        

1170 Wien

                                                                                                          Wien, 25.01.2016

An das

Landesgericht für ZRS Wien                                       

Schmerlingplatz 11

1011 Wien

 

Betrifft: Mein Antrag, den ich am 03.03.2014 zur Vorlage an den OGH Wien gestellt hatte,

wurde vom Landesgericht für ZRS Wien mit den Worten “Ihr Abänderungsantrag vom

03.03.2014 wurde am 06.03.2014 zur allfälligen weiteren Veranlassung an Ihren Sachwalter gesendet.“

In der Zeit, die inzwischen vergangen hat, hat der Sachwalter wie auch zuvor meine Rechte und Ansprüche hingehalten bzw. behindert. 

 

Erklärung

Dieses in Wien angeführte Verfahren ist die Gnade, die Allah den Menschen erweist.

Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 24. Juni 2004 zu 6 Ob 133/04h habe ich mit dem Richter Hans Sperl gesprochen. Er hat gesagt “Wir dachten, dass der männliche Teufel von den Süleyman-Anhängernkommt.“ Ich habe gesagt: “Ja, die Süleyman-Anhänger sind der rechte Fuß des Teufels, aber M. Cemil SAHIN, der den Rassismus vertritt, ist die Hand des Unfriedens des Teufels und M. Cemil SAHIN hat die Vollmacht ausgenutzt und hat so meine Rechte auf sich übertragen.“

 

Der Richter Hans Sperl hat auf dem Antrag den Vermerk “Die Klage ist inhaltlich unrichtig“ angebracht,…

das heißt, 

damit will er sagen, dass die Degenerierten das Zeitalter der ersten drei Kalifen (Ebubekir, Ömer und Osman) verdunkelt haben, einen Teil der Religion ignoriert und die Prüfung der Moslems (Menschen) über die Angehörigen des heiligen Mohammed verborgen haben und so dem Geschlecht des Segenspropheten Pein zukommen lassen, eine Religion namens Sunnitismus entwickelt haben, den Sachwalter zu ihrem Gefolgsmann gemacht und für das Gericht eine Verschwörung errichtet haben. 

 

Ich wiederhole meinen Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft, die bis zum 27. Oktober 2015 meine Rechte und Ansprüche behindert hat, sowie meinen Abänderungsantrag, den ich am 03.03.2014 gestellt habe.  

 

ABÄNDERUNGSANTRAG

An den OGH Wien

 

Erste Regelung:

Das Bezirksgericht Hernals hat mit der Entscheidung vom 12.03.2002 Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Blaschitz zum Sachwalter für den Betroffenen gemäß § 273 ABGB mit dem Wirkungsbereich Vertretung des Betroffenen gegenüber Gerichten, insbesondere hinsichtlich von ihm eingebrachter Klagen bestellt.  

 

Mit der ersten Regelung zusammenhängender Beschluss.

Die Pfändungsformalitäten über den Betrag von Euro 50.870,99, die mit Beschluss des Bezirksgerichts Donaustadt vom 8. Mai 2001 mit der Zahl 19 E 7133/01 k-2 (VB) gegen den M. Cemil SAHIN  eingeleitet wurden, wurden mit Beschluss des  Landesgericht für ZRS Wien vom 6. Oktober 2003 zu 20 CG 19 /01 p - 38 (KL) eingestellt.    

 

In dem Verfahren, das infolge meiner persönlichen Einwendungen fortgesetzt wurde,

6 Ob 133/04h Oberster Gerichtshof, Wien 24. Juni 2004

Mit Beschluss vom 21.3.2003 (ON 31) hat das Erstgericht die vom Kläger verfasste Berufung gegen das klageabweisende Urteil des Erstgerichts vom 8.11.2002 zurückgewiesen, weil sie trotz des Verbesserungsversuches vom Sachwalter des Beklagten nicht unterfertig wurde. Das Rekursgericht wies den dagegen erhobenen Rekurs des Beklagten mit Beschluss vom 10.6.2003 (ON 35) zurück und sprach aus. dass der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig sei. Der Sachwalter habe  klargestellt, dass er keine Berufung gegen das Urteil erheben werde. Der Kläger gehe trotz Belehrung davon aus, es bedürfe keiner Genehmigung seiner Prozesshandlungen durch den Sachwalter, weshalb sich ein weiteres Verbesserungsfahren erübrige.

 

Gegen diesen Beschluss erhob der Kläger abermals erkennbar ein Rechtsmittel (außerordentliches Revisionsrekurs).

 

Der Sachwalter hat nach dem Beschluss des OGH (nachdem die Süleyman-Anhänger meine Einwendungen gesehen haben) gesagt, dass ich den Abänderungsantrag selbst schreiben solle… aber das Bezirksgericht hat im Fortlauf des Verfahrens seine erste Regelung nicht abgeändert.  

  

Das laufende Verfahren.

Alles auf der Welt wird “Innerhalb des Kreises der Religion, der Moral und des Ideellen“ im Rahmen von zwei Regeln verwirklicht;

indem man die Offenbarung/das Licht vor sich, den Verstand/den Schatten hinter sich lässt, das Herz sich dem Ideellen, der Gerechtigkeit zuneigt, die Menschen sich an die Religion halten und der göttliche Zustand in der Lebensart unseres geheiligten Herrn Ali den Spuren seines Propheten folgt und den Vorstellungen Allahs entsprechend vorbereitet wird

oder 

man den Verstand/den Schatten vor sich, die Offenbarung/das Licht hinter sich lässt, das Herz  sich der Politik, den Interessen zuneigt, die Religion den Menschen angepasst wird und so der teuflische Zustand in der Lebensart des Muawiya die Menschen den Vorstellungen des Teufels entsprechend vorbereitet werden und dessen Spuren folgen… jedoch reißt infolge dessen, dass die Menschen den Spuren des Teufels folgen, das Band zwischen ihnen und Allah; jene, die auf diese Weise den Teufel zu ihrer Gottheit machen, werden “Entsprechend den Vorstellungen Allah’s” im Diesseits und im Jenseits die Verlierer sein.

 

Diese beiden Regeln können niemals zueinander finden; und die Entwicklung der Ergebnisse hängt nur von der Zeit ab, aber das Versprechen/die Erfordernisse der Gerechtigkeit Allahs ändern sich niemals... offen gesagt ist es so, dass Allah, in der Hoffnung, dass sie vielleicht eine Lehre daraus ziehen, die Welt über gewisse Ereignisse einer Prüfung unterzieht und schaltet die Nacheiferer des Muawiya/des Teufels aus.

 

Abänderung der ersten Regelung:

Nach einem Kampf, den ich  12 Jahre lang geführt habe, hat das Bezirksgericht Hernals Wien am 28. Jänner 2014 den Beschluss gefasst, die Entscheidung Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Blaschitz zum Sachwalter für den Betroffenen gemäß § 273 ABGB mit dem Wirkungsbereich Vertretung des Betroffenen gegenüber Gerichten, insbesondere hinsichtlich von ihm eingebrachter Klagen zu bestellen aufzuheben. 

 

Begründung für die Aufhebung jener Entscheidung, mit der nach der ersten Regelung die Pfändungsformalitäten eingestellt wurden.

 

Der Sachwalter hat zwischen zwei Rechtsanwälten, die sich geändert haben, die von mir dem Gericht vorgelegten Beweise verschleiert und hat unter den Suggestionen des M. Cemil Sahin den Hintergrund der Anklage zu 20 Cg 19/01p offen gelassen… das heißt, er hat aus der ersten Anklage den Umstand, dass sich M. Cemil Şahin am 27.01.1995, zu einem Zeitpunkt, als ich im Ermittlungsverfahren im Landesgericht Eisenstadt in Haft war, sich mit Hilfe eines Notars, den er unangekündigt hingebracht hatte, ohne Zuhilfenahme eines Dolmetschers von mir eine Vollmacht geben ließ , diese “mißbräuchlich und mit qualifiziertem Betrug verwendet und 10% meiner Anteile auf sich selbst übertragen hat, herausgenommen und hat den Hintergrund der Anklage geöffnet…  Aus diesem Grund hat M. Cemil Şahin die 50.870,99 (PM 700 000, -) zuzüglich 10% Anteilsentgelt ( 7259) durch die Behinderung durch den Sachwalter nicht bezahlt.

                

ANTRAG

Unter Zugrundelegung des Prinzips Das Recht kann vielleicht eine Zeitlang nicht bemerkt werden, verschleiert werden, geht jedoch nie verloren stelle ich beim OGH Wien zwecks Rückerstattung meiner familiären und persönlichen Rechte und Ansprüche den Antrag, den Beschluss des Landesgericht für ZRS Wien vom 6. Oktober 2003 zu 20 CG 19 /01 p - 38 (KL) Landesgericht für ZRS Wien betreffend die Einstellung der Pfändungsformalitäten aufzuheben und die mit dem Beschluss des Bezirksgerichts Donaustadt vom 8. Mai 2001 mit der Zahl 19 E 7133/01 k-2 (VB) 50.870,99 (PM 700 000,-) gegen den M. Cemil SAHIN eingeleiteten Pfändungsformalitäten zuzüglich 10% Anteilsentgelt ( 7259) und zuzüglich der jährlichen Inflationsdifferenz fortzusetzen.          

  

                                   Haci Bayazit

 

Haci BAYAZIT

Geb. am 20.03.1957

Gschwandnergasse 45/4

1170 Wien                                                                                                  Wien, am 13.05.2013

 

An das

Landesgericht Eisenstadt

Abteilung 7 Hv

Wiener Straße 9

7000 Eisenstadt

 

Betrifft: Rechtsmittel zu 7 Hv 6/95, Vr   1120/94

 

Das Rechtsmittel erhebende Partei:  Haci Bayazit, geb. 20.03.1957

                                                                Gschwandnergasse 45/4

                                                                1170 Wien

 

Gegenstand: Berichtigung zwecks Wiederherstellung des Ansehens!

            Dr. Wolfgang Blaschitz hat zwar in seiner Begutachtung vom 19.04.2012 für den Verfassungsgerichtshof über

           mich gesagt, dass ich wegen einer Suchtgiftsache (“§§ 12 Abs. 1SGG u.a.”) im Gefängnis war, aber auch, dass ich

           seit 15 Jahren nie mehr ein Wort über Suchtgift verloren habe. Das heißt, in    meinem Unterbewusstsein kann

           nichts sein, was ich zum Schaden der Menschen getan habe oder tun werde; hätte so etwas vorgelegen, so wäre

           es unbedingt in irgendeiner Weise herausgekommen.

 

            Begründung für das Rechtsmittel:

Sowohl die guten Taten, als auch die schlechten Taten der Menschen lassen sie nie los und tauchen irgendwann vor ihnen auf; widrigenfalls bricht der Widerstand des menschlichen und gesellschaftlichen Lebens zusammen.

 

                        Das Rechtsmittel richtet sich gegen folgende Entscheidung:

 

Am 22.09.1995 wurde ich vom Landesgericht Eisenstadt mit dem Verdacht, ich hätte mich am 24.11.1994 in Nickelsdorf mit 4 weiteren Personen getroffen und Suchtgift durch den Zoll geschmuggelt, zu 4 Jahren Freiheitsstrafe und wegen zwei zusätzlichen Delikten zu 10 Monaten Strafe wegen des Zolls verurteilt.

 

                        Beweise für das Rechtsmittel:

Die im Akt namentlich erwähnten 4 Personen sollen am 24.11.1994 in Nickelsdorf verhaftet worden sein. Die Suchtgiftpolizei hat 4 Tage, nachdem sie diese Personen verhaftet hat, am 28.11.1994, mich festgenommen.

 

Ich kenne diese Personen nicht und hatte nichts mit ihnen zu tun; ich wusste von nichts und war zu Hause mit meinen Kindern zusammen! Dieser Beweis und meine Berufung, die sich gegen den Grund für meine Verurteilung richtete, hat die Große Zollbehörde in Salzburg

akzeptiert und hat die 6 - monatige Zusatzfreiheitsstrafe zu den 4 Jahren aufgehoben. Beweis: “22. August 1997.  Urteil des Landesgerichts Eisenstadt vom 22.9.1995 zur Zahl: Hv 6/95 …” Aus diesem Grund hat mir das Landesgericht Eisenstadt die ÖS 23.150,-, die mir die Suchtgiftpolizei abgenommen hatte, zurückerstattet.   

 

                        Die natürlichen Gründe, die die Grundlage für die Rechtsmittel-entscheidung vorbereitet haben:

Ich habe viele Male Anträge beim Landesgericht Eisenstadt gestellt, um ein Rechtsmittel gegen den Akt zu erheben; das Landesgericht Eisenstadt hat vermutlich deshalb kein Rechtsmittel für den Akt zugelassen, da die materielle Grundlage des Strafakts aufgehoben wurde, jedoch die ideelle und gedankliche Seite nicht geklärt wurde.

 

Die Menschen kommen entweder ins Gefängnis, weil sie jemandem Leid antun oder kommen ins Gefängnis, weil ihnen Leid angetan wird; auf diese Weise wird die Ordnung jener, die Leid antun, durch die Vorbereitung jener im Gefängnis, denen Leid angetan wurde und die ins Gefängnis gekommen sind, zerstört; und das was sie dann verfolgt, ist das was sie getan haben.  

 

Alles auf der Welt wird „Innerhalb des Kreises der Religion, der Moral und des Ideellen“ im Rahmen von zwei Regeln verwirklicht:

indem man die Offenbarung/das Licht vor sich, den Verstand/den Schatten hinter sich lässt, das Herz sich dem Ideellen, der Gerechtigkeit zuneigt, die Menschen sich an die Religion halten und der göttliche Zustand in der Lebensart unseres geheiligten Herrn Ali den Spuren seines Propheten folgt und den Vorstellungen Allahs entsprechend vorbereitet wird

oder 

man den Verstand/den Schatten vor sich, die Offenbarung/das Licht hinter sich lässt, das Herz  sich der Politik, den Interessen zuneigt, die Religion den Menschen angepasst wird und so der teuflische Zustand in der Lebensart des Muawiya die Menschen den Vorstellungen des Teufels entsprechend vorbereitet werden und dessen Spuren folgen…

jedoch zieht sich Allah infolge dessen, dass die Menschen den Spuren des Teufels folgen, zurück;  jene, die auf diese Weise den Teufel zu ihrer Gottheit machen, werden “Entsprechend den Vorstellungen Allah’s” im Diesseits und im Jenseits die Verlierer sein.

 

In der Zeit der ersten Ermittlungen im Landesgericht Eisenstadt war ich wegen einer Angelegenheit im Sozialamt; während ich im Zimmer wartete, haben zwei Mitarbeiterinnen des Sozialamts untereinander gesprochen und haben gesagt “wenn wir nicht gewesen wären, wäre er, ohne etwas über sich selbst zu wissen, durchgezogen und dahingegangen. Hätte ich die Ereignisse, die mir widerfahren sind, nicht über die Gerichte geschrieben, so wäre ich, so wie es die Mitarbeiterinnen des Sozialamts gesagt hatten, ohne Kenntnis von den heuchlerischen Menschenfeinden mit ‘Moslem-Masken’, die die innere Struktur der äußeren Welt zerstören, durchgezogen und dahingegangen.     

 

Nachdem (Osman) Mehmet Cemil Şahin am 27.01.1995 im Landesgericht Eisenstadt mit dem Versprechen, er werde meine Angelegenheiten in Zusammenhang mit der Bäckerei (Ich hatte von meinen Teilhabern ÖS 700.000,- zu bekommen) verfolgen, von mir eine Vollmacht erhalten hatte, hat mich der Staatsanwalt Kolonovits zu sich gerufen... Er hat zu mir gesagt/er hat mich gewarnt “Dein Freund hat sehr überheblich geredet, sie wollen Dich angeblich in eine Depression stürzen und im Zimmer aufhängen.”

 

Allah kehrt die Fallen Jener, die sie stellen, ins Gegenteil um. Man soll in den ersten Wochen des Monats August 1994 die Polizisten angerufen haben, damit sie mich festnehmen. Als die Polizisten, die gekommen sind um mich festzunehmen, meine Kinder gesehen haben, sollen sie gesagt haben, dass ich selbst zu ihnen kommen solle und sollen wieder gegangen sein. Als ich zur Polizei gegangen bin, haben sie mir gesagt, dass jemand, der so heisst wie meine Schwestern, angerufen und gesagt habe, man solle mich festnehmen, ich solle aufpassen. Im Anschluss an diesen Vorfall soll der in Rumänien aufhältige M. Demirbilek meinen dort aufhältigen Neffen Kenan kennengelernt haben und soll mit meinem in Wien aufhältigen anderen Neffen Sinan am Telefon gesprochen haben. Wegen dem M. Demirbilek soll der Name “Italiener” während des Gesprächs am Telefon meines Betriebs gefallen sein. Ohne dass ich davon wusste.

 

Die Polizisten, die am 24.11.1994 die anderen Menschen festnahmen, nahmen 4 Tage später, also am 28.11.1994, mich fest.  “Da kein Stoff existierte, der Grund für die Festnahme war”, sperrten sie meine Teilhaber, die Süleyman-Anhänger, die Geistlichen, ein…. das heisst, dass die Süleyman-Anhänger, die mich in den ersten Wochen des August 1994 unter den Namen meiner Schwestern bei der Polizei angezeigt hatten, in die Falle (Brunnen) gefallen sind, die sie vorbereitet hatten. Als die Polizisten die Geistlichen, die  Süleyman-Anhänger waren, einsperrten, sagten sich die Geistlichen “dieser Mann sitzt jetzt, er wird ‘aufwachen’, wird sich vorbereiten, aber wir werden es verhindern. Auf diese Weise offenbart sich, dass falls die Menschen/jene, die keine Moslems sind, ‘ihre Augen nicht vor der Sünde schützen‘, die Süleyman-Anhänger, die die Religion zu einer Tradition gemacht haben und den rechten Fuß des Teufels, den männlichen Teil des Teufels darstellen, vor ihnen als physisch unsichtbare Teufel in Menschengestalt die Leitung übernehmen.

 

Mit den Süleyman-Anhängern kann man sich nicht anfreunden, sie wirken so, als seien sie gleichgeschlechtlich; das heisst, sie geben sich so, als würden sie die Gesellschaft verbessern, da sie jedoch die Religion ihren Interessen anpassen, mit ihren unsichtbaren Seiten und den von ihnen übertretenen Verboten die innere Struktur der äußeren Welt zerstören und in der Gesellschaft im Gebiet "innerhalb der Armee, der zweiten Stütze des Staates" den emotionalen Grund für geschlechtliche (Erkrankungen) Störungen wie ein Virus vorbereiten, bereiten sie die Grundlage für Ereignisse vor, die Länder zusammenstürzen lassen, Allah’s Zorn auf sich ziehen; nur wenn "das angeborene Schamgefühl bewahrt wird", können sich die/die Süleyman-Anhänger und der Teufel nicht annähern; aus diesem Grund ist, auch auf Wunsch der in Wien befindlichen Personen, um die Aufdeckung dieser seit Jahren erwarteten Ereignisse zu verhindern und um zu verhindern, dass darüber geredet und geschrieben wird, im Jahre 1988 eigens die Melek (‘Angehörige der Gemeinde, die eine teuflische Form angenommen hat, der weibliche Teufel in Menschengestalt)  aus der Türkei geschickt worden, wurde ‘bis in meine Wohnung gebracht’, heiratete den (Osman) M. Cemil Şahin.   

 

In den ersten Monaten des Jahres 1997 hat sich die Möglichkeit einer Entlassung nach einem Drittel der Strafhaft ergeben, aber ich habe das nicht akzeptiert… das heisst ich habe die

Schuld nicht akzeptiert; daraufhin hat Frau Melek durch Einflüsterungen meinen Zimmerkollegen eine schwere sportliche Betätigung ausführen lassen und so herbeigeführt, dass sein linkes Handgelenk geschmerzt hat; der Kollege hat dann seinen Vater ein Amulett für sein schmerzendes Handgelenk bringen lassen und hat es an seinem linken Handgelenk angebracht. Auf diese Weise hat dann der Kollege  auf der Toilette und in anderen Situationen die Koranverse malträtiert. Durch die Qualen, die der Kollege den Koranversen zugefügt hat, wurde der weibliche Teufel/Melek gestärkt und hat im Zimmer andauernd ihre Röcke fliegen lassen; eines Tages hat sie sich beim rituellen Mittagsgebet splitterfasernackt, so wie sie zur Welt gekommen ist, auf meinen Gebetsteppich gelegt; um mich aus dem rituellen Gebet zu bringen, durch ihre wolllüstigen Stellungen Aufmerksamkeit zu erregen und wahrnehmen zu lassen, dass sie sich eigens vorbereitet hatte, hatte sie ihre nach dem Islam intimen Bereich frisch rasiert und mit drei schwarzen Punkten versehen, zwei unten und einen oben. Hätte die Frau des (Osman) M.C.Şahin es geschafft, mit den durch den Teufel herbeigeführten Ängsten und die Schwächen zunächst ideell meinen Glauben zu zerstören und danach geistig bei mir halten und physisch in mein Herz zu bringen, hätte sie meine Widerstandszellen zerstört, mich in eine Depression gestürzt und im Zimmer aufgehängt. Davor hatte mich der Staatsanwalt Kolonovits gewarnt.

 

                        Rechtsmittelantrag:

Ich stelle den Antrag auf Aufhebung der am 22.09.1995 vom Landesgericht Eisenstadt unter dem Verdacht, ich hätte am 24.11.1994 in Nickelsdorf Kontakt mit anderen 4 Personen aufgenommen, mich mit ihnen getroffen und hätte Suchtgift geschmuggelt, über mich verhängten Strafe im Ausmaß von 4 Jahren und 4 Monaten und um Rückerstattung meiner Rechte und Ansprüche.

 

Das Rechtsmittel

erhebende Person:   Haci BAZAYIT

                                   Gschwandnergasse 45/4

                                   1170 Wien

 

 

Mein lieber, älterer Bruder, um sich von der ideellen Last des Wissens über die islamische Welt und die Menschheit zu befreien, entwickeln sich die Ereignisse der Welt im Rahmen der Religion, der Moral, des Ideellen. Die Staaten werden errichtet, indem das Verständnis jener, die des Ideellen kundig sind, das Volk den Erwartungen Allah ’s entsprechend vorbereitet. Und der Zusammenbruch findet statt, indem die Geistlichen sich vom Ideellen entfernen, in der Religion den Weg der Zerstörung öffnen und das Volk den Erwartungen des Teufels entsprechend vorbereiten.

 

Ihre Durchlaucht Bayezid-i Bistami sagt Ich hielt den, der in einer Ecke meines Herzens wartete, für einen Engel, dabei war es der Teufel“ und erstattet seine dreißigjährige Gottesverehrung zurück. Da derartige Informationen, die die blinde Welt ausleuchten würden, verheimlicht wurden, hält der Moslem den Teufel, der auf dem Wege der dunklen Zerstörung durch den Scheich, den Gebieter, den älteren Bruder gekommen ist und sich in der Ecke des Herzens eingenistet hat, für sein zum Engel Gabriel gewordenes Ego...

 

Während in Edirne die Selimiye-Moschee erbaut wurde, brachte einmal einer der Arbeiter, der den Stein zum Fundament bringen sollte, diesen immer wieder zurück, ohne ihn dort zu lassen. Baumeister Sinan, der das sah, fragte nach dem Grund. Der Arbeiter erwiderte, er habe kein Wasser gefunden, um die rituelle Ganzkörperwaschung durchzuführen. Aus diesem Grund sträube sich sein Herz dagegen, ohne rituelle Ganzkörperwaschung einen Stein in das Fundament des Gotteshauses zu legen. Baumeister Sinan unterbrach sofort die Arbeiten und ließ zunächst ein Hamam (Dampfbad) errichten...

Der Staat erhebt sich auf den Schultern von solchen Baumeistern, Arbeitern und Gemeinden, die einen derartigen Glauben und eine derartige Handlungsweise besitzen, zur Bastion des Ideellen und der Gerechtigkeit...

Im Anschluss an dieses Ereignis bzw. in Opposition zu diesem Ereignis gingen Scheich-Kandidaten, die zugelassen werden wollten, in Edirne am Abend in ein Moscheezimmer und warteten dort. Nach einer Weile kam dann ein weiblicher Dschinn. Schaffte es dann der Kandidat, der eine Zulassung haben wollte, dem weiblichen Dschinn in der Nacht das rituelle Gebet beizubringen, so kamen sie gemeinsam heraus, “er legte den Schleier der Scham ab” und erhielt die Zulassung. Auf diese Weise haben Dschinns in den himmlischen Tempeln damit begonnen, mittels ihren menschlichen Trägern ein- und auszugehen und ‘den Staat, von der Bastion des Ideellen und der Gerechtigkeit abwärts’ mittels der offenlegenden, erläuternden Mädchenseite zu leeren, die zwei der vier Hauptgrundsätze der Religion auf die leichte Schulter nimmt, und mit der traditionellen, unvergleichlichen Knabenseite, die auch die beiden anderen Grundsätze auf die leichte Schulter nimmt, auf einen Zustand vorbereitet, in dem der Zusammenbruch verdient ist. 

    

Der tapfere Mann Saidi Nursi, sagte drei Jahre bevor er verstarb “Ich wollte dem Staat auf dem Wege der Politik dienen.” “Er spielt damit darauf an, dass die Religion zum Werkzeug der Politik gemacht wird, sowie auf das Zusammwirken mit dem Mädchendschinn”, er bringt seine Reue zur Sprache, das heißt er hat, wie der Prophet Süleyman Aleyhissellam, eine dahingehende Fetwa ausgegeben, dass der Teufel dazu gezwungen wird, Nachrichten zu übermitteln; um den Teufel zu verschleiern, sagte er, dass die Spiritualität des Heiligen mit dem Flügel der Fliege kommt; und mit dem Namen ‘ideelle Persönlichkeit’ hat er den Weg bereitet. Auf diese Weise gewöhnt der in Fliegengestalt kommende Teufel die Saidi Nursi-Anhänger an Suggestionen, dringt in ihre Ohren und Köpfe ein und macht sie danach mittels Schmerzen abhängig...In Zusammenhang mit dem Thron der Belkis des Propheten Süleyman (a.s), der in der an-NAML (Ameisen) - Sure im Koran unter 39 und 40 angeführt ist, sprach ‘eine von den Dschinn, ein Ifrit (ein Dämon der Unterwelt)’, “Ich werde ihn Dir bringen, noch ehe Du Dich von Deinem Platz erhebst und zweifellos bin ich eine zuverlässige Person, die die Macht dazu besitzt”. Die Person hingegen, die Wissen aus der Schrift besaß, sagte “Ich werde ihn Dir bringen, noch ehe Du die Augen öffnen und schließen kannst”. Es wird überliefert, dass es sich bei der Person, die das Wissen aus der Schrift besaß, um den Wesir des Süleyman (a.s), Asäf bin Bahriyä, oder um den Hızır, dem Helfer Allahs in allen Notlagen, handelte. Der Wesir jagte den Ifrit (Dämon der Unterwelt) davon und brachte den Thron mit seinem eigenen Wissen. In der Fabel hingegen, in der darüber berichtet wird, dass die Dschinn im Dienste des Süleyman (a.s) gearbeitet haben, mahnt er, dass die Dschinn kein Wissen über die unsichtbare Welt besitzen, man nicht an die Nachrichten und Worte glauben solle, die sie übermitteln. Das Gegenteil stellt einen Widerstand gegen den Koran dar.

 

Als die Geistlichen auf ihrem ideellen Weg dem Charakter İbrahimi begegneten, suchte der Teufel zwei Männer, folkloristische Sophisten und den Koran heim, gab eine Fetwa für Zinsen aus, gab sich für Süleyman-Anhänger aus, die einen Krieg gegen Allah ausriefen, und suggerierten ‘umzuschwenken’... Er sagt, die sind zwei Personen, und Du sei mit diesem weiblichen Kind 'wissenschaftliche Politik' und erstarke... So werden die Menschen mit jedem der umschwenkt, auf einen Zustand vorbereitet, in dem sie das Unglück verdienen, werden durch die Schwächen der Gebietsgefüge und regionalen Gefüge 'in einer Art und Weise, von der sie nichts wissen, getäuscht', sind bei der Umwandlung des Terrors in eine physische Form 'mit jenen, die die ideelle/umfangmäßige Dimension der Gründe vorbereiten, befreundet' und geraten die Menschen unwissentlich in einen Zustand/werden die Menschen unwissentlich in einen Zustand gebracht, in dem sie für das Unglück offen sind.    

 

Damit sich über dem Gebiet, dass die Wiege der Religion und des geschichtlichen Erbes ist, die Wolken des Segens bilden, möge in dem Bemühen, ‘die anderen zu dechiffrieren’ und die Menschen zu warnen, Allah ’s Wohlergehen und Segen mit Euch sein. Haci Bayazit 27.08.2009